Entwicklung - einige Eckdaten "kurz & knapp" im Überblick

1990

  • Gründung des Ortsverbandes: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Brandenburg e.V.

1991

  • Übernahme der Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung und der geschützten Werkstatt von dem Rehabilitationszentrum der Stadt Brandenburg an der Havel. Zu dieser Zeit war die WfbM eine für 90 Mitarbeiter mit Behinderung zugelassene Werkstatt.

1995

  • Gründung der WfbM Industrie Werkstätten Brandenburg/Havel gGmbH und Übernahme des Geschäftsbetriebes der Wohnstätte durch die Werkstatt. Sie ist eine anerkannte und für 218 Mitarbeiter mit Behinderung zugelassen Werkstatt.

1999

  • Inbetriebnahme der WfbM Zweigwerkstatt Wredowstraße, der Industrie Werkstätten Brandenburg/Havel gGmbH, mit einem eigenständigen Bereich für psychisch beeinträchtigte Menschen.

2001

  • Überleitung von 12 Bewohnern der Wohnstätte in das Ambulant Betreute Gruppenwohnen in dem Gebäude der Wohnstätte.

2002

  • Gründung des Familienentlastenden Dienstes.

2003

  • Auszug der Bewohner des Ambulant Betreuten Gruppenwohnens aus dem Gebäude der Wohnstätte in eigene Wohnungen als Wohngruppe.
  • Übernahme des Getränkemarktes am Gallberg als Arbeitsbereich der Industrie Werkstätten Brandenburg/Havel gGmbH von der Gemeindenahen Psychiatrie.
  • Gründung einer Tischtennisgruppe - bestehend aus Sportlern aus Werkstatt und Verein.

2004

  • Beginn des Projektes: Offene Hilfen "Sonnenstrahlen" mit gleichzeitiger Erweiterung der sozialen Dienstleistungen.
  • Gründung der Tanzgruppe "Die Grüne Welle" als Projekt der Offenen Hilfen "Sonnenstrahlen".
  • Übernahme der Freizeiteinrichtung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Töplitz vom Landkreis Potsdam-Mittelmark.

2005

  • Übernahme des Geschäftsbetriebes der Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung von der WfbM durch den Verein.

2006

  • Beginn des Umzuges der 12 Bewohner des Ambulant Betreuten Gruppenwohnens aus dem Gebäude der Henriettenstraße (Brandenburg Hohenstücken) in die vom Verein modernisierten Wohnungen der Carl-Ferdinand-Wiesike-Straße in Brandenburg/ OT Plaue.

2007

  • Eröffnung der Begegnungsstätte für Menschen mit Behinderung und des Beratungszentrums der Offenen Hilfen im Bürgerhaus Hohenstücken (Brandenburg Hohenstücken).

2008

  • Umbenennung des Vereins in Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Brandenburg/Havelland-Fläming e.V.
  • Weiterer Ausbau der Zusammenarbeit mit dem Verein Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Potsdam/Potsdam-Mittelmark e.V. für den Bereich der ambulanten Dienstleistungen.
  • Fertigstellung des Wohnprojektes des Ambulant Betreuten Wohnens in der Carl-Ferdinand-Wiesike-Straße 32-34 in Brandenburg/ OT Plaue.

2011

  • Fertigstellung des Ersatzneubaus der Wohnstätte und Einzug der 29 Bewohner in die neue Wohnstätte in der Nikolaus-von-Halem-Straße 5 (Brandenburg Nord).

2012

  • Eröffnung der Beratungs- und Begegnungsstätte der Offenen Hilfen und des Ambulant Betreuten Wohnens in Potsdam
 
 
1990 - 2010
 
 
 
 
FiT - Freizeitsport im Team e.V.
 
 
Die Durchführung unserer Projekte wurden ermöglicht durch die Unterstützung der
 
 
 
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